Ein Weltatlas im Stil des Diercke-Klassikers, gebaut im Sternprodukt-Look: Blätter zu Rumänien und Brandenburg, eine Zeichenerklärung nach Atlas-Vorbild und der QGIS-Kartensatz dahinter. Diese Seite ist das Titelblatt dazu — jedes Stück einmal, in der Ordnung, in der man es sucht.
Jedes Blatt ist eine eigenständige Datei und öffnet für sich. Der Belegstatus einer Zahl steht nicht hier, sondern im Quellenregister unter atlas/quellen/ — dreiteilig als belegt, abgeleitet, unbelegt. Wo ein ganzes Blatt noch auf Belege wartet, steht es unten dabei.
IBlätter · Rumänien
Der Hauptteil. Arbeits-CRS ist EPSG:3844 (Stereo 70); Geometrie kommt aus benannten Datensätzen (Eurostat GISCO, OSM, GBIF), die Fußzeile jedes Blattes sagt welcher.
Die eigene Gegend, größerer Maßstab, EPSG:25833. Hier stehen echte Antragsdaten neben noch unbelegten Zahlen — die Blätter sagen selbst, welche welche sind.
Blätter, die eine Methode zeigen statt eines Gebiets. Sie gehören in den Atlas wie das Blatt mit den Maßstabsleitern: man schlägt sie nach, wenn man wissen will, wie etwas gemacht ist.
Decks laufen im Vollbild und blenden per Pfeiltasten weiter; die Sprechernotizen hängen an der Folie. Die Roadmap ist ein Druckdokument, kein Deck. Alle sieben liegen in praesentationen/.
Drei Wireframes zur Bedienung des Reiseplaners — absichtlich grau und unfertig, damit die Diskussion um die Anordnung geht und nicht um die Farbe. Sie liegen in praesentationen/, seit sie aus handarbeit/ hierher umgezogen sind — dort gehörten sie nie hin: geschützt sind die Binärdateien von QGIS und QField, nicht ein Wireframe.
Drei Blätter, die dieselben Regeln befolgen, aber nicht zum Atlas gehören. Sie liegen im Wurzelverzeichnis neben den Kartenblättern und stehen hier, damit sie nicht verloren gehen.
Zwei Regeln, die man beim Weiterbauen leicht übertritt:
Keine neuen Hex-Werte, keine Ad-hoc-Signaturen. Farbe kommt aus atlas/farben.js, Zeichen aus atlas/signaturen.js; die .gpl-Paletten für QGIS und GIMP sind daraus abgeleitet und werden nicht von Hand gepflegt.
Zuordnungstabellen werden zur Laufzeit gelesen — vom Blatt beim Laden, von QGIS als Attributverknüpfung, von QField als Wertliste. Fehlt ein Eintrag, wird nicht geraten: der Fall bekommt eine eigene, sichtbare Klasse. Prüfskripte berichten nur, sie erzeugen nichts.