Übergabe — Stand 7. August 2026
Für den nächsten Chat mit frischem Kontext. Die verbindlichen Regeln stehen in
CLAUDE.md, der Backlog in IDEEN.md, was von außen fehlt in DATENBEDARF.md.
Diese Notiz sagt nur, wo der Faden liegt.
Was in dieser Runde entstanden ist
| Ergebnis | Ort |
|---|---|
| Hanf 2026 schlaggenau im Landwirtschaftsblatt — flächentreue Signaturgröße (√ha) mit Größenleiter, Kartodiagramm je Landkreis, Matrix-Legende Sorte × Größe, Nebenkarte Kyritz | Brandenburg-Landwirtschaft.html |
| Blatt 8 Klima — Kartodiagramme, Walter-Lieth-Randspalte, Station-×-Monat-Matrix, Geländeklima-Nebenkarte, Vergleichsort-Tweak | Brandenburg-Klima.html |
| Werkstattblatt Relief — Isohypsen, Hypsometrie, Schummerung, Böschungsschraffen, Schraffe ≠ Schraffur | Loreley-Relief.html |
| QField-Feldpaket Hanfkontrolle | atlas/qgis/themen/brandenburg-hanf/ |
| Reliefstile und Schummerungswerte für QGIS/QField | atlas/qgis/basis/stile/relief_*.qml, atlas/qgis/themen/loreley-relief/README.md |
| Vier Skills nach Sondierung | skills/, Begründung recherche/skills-agents-mcp-sondierung.md |
| Diercke-Scans entzerrt und gestöpselt | scans/spread-*.jpg, scans/*-seite-*.jpg |
| Skripte aufgeräumt, Index dazu | atlas/geodaten/LIESMICH.md |
Der nächste Schritt
CLC2018 und CLC5 einspielen (DATENBEDARF № 7). Zwei getrennte Sachen mit verwirrend ähnlichem Namen:
ruby atlas/geodaten/rumaenien-nutzung.rb— brauchtclc2018.zipoder.gpkgdaneben (Copernicus, Handdownload). Erzeugt neunnutzung-*.geojsonfür das Rumänien-Wirtschaftsblatt.atlas/geodaten/brandenburg/nutzung.sh— holt CLC5 (BKG, 1,24 GB) und OSM selbst. Erzeugtlandnutzung.geojson, das die Handzonen auf dem Landwirtschaftsblatt ersetzt und der Kyritz-Nebenkarte ihren belegten Hintergrund gibt.
Die Präse zu Iteration 2 ist inzwischen gebaut:
praesentationen/Iteration-2-Konzept.dc.html. Sie beantwortet die Zoom-Frage nicht mit
ja oder nein, sondern legt drei Zuschnitte vor — A nichts bauen, B geführte Fahrt über
die vorhandenen Blätter, C echtes Multiscale mit eigener Auswahl je Stufe. Was noch
fehlt, ist Jans Wahl; solange sie offen ist, wird an Iteration 2 nichts gebaut.
Ebenfalls nachgezogen: AGENTS.md (zwei neue CLAUDE.md-Regeln, Skills-Abschnitt).
Was auf dem Blatt steht und nicht belegt ist
Wer daran weiterarbeitet, muss diese vier kennen:
- Klimablatt: keine einzige belegte Zahl. Alle Monatswerte sind Platzhalter aus
dem Gedächtnis. Nötig: DWD-Monatsmittel 1991–2020. Tabelle
atlas/geodaten/brandenburg/klima-stationen.csv, AnleitungKLIMA.md. - Hanf-Nutzungsrichtung ist abgeleitet, nicht belegt — aus dem Zuchtziel der
Sorte (
sorten.csv), und die Sorte entscheidet die Nutzung nicht: das tun Erntezeitpunkt und Schnitthöhe. Vier Sorten (Muka 76, Estica, Orion 33, Santhica 70 — 6 Schläge, 55 ha, 9 %) sind ungeprüft und stehen als ungeklärt auf der Karte. Santhica braucht wohl eine eigene Gruppe (Cannabinoid-Zuchtziel). - Loreley: Geländemodell konstruiert. Ein Beispielblatt für Darstellungsformen, keine Aussage über das Mittelrheintal. Belegt würde es mit DGM1 des LVermGeo RLP.
- Kyritz-Nebenkartenhintergrund unbelegt — von Hand generalisiert, in 1:145 000 eine Behauptung. Fällt mit CLC5 weg.
Zwei Regeln, die hier teuer gelernt wurden
- Zuordnungstabellen zur Laufzeit lesen, kein Build-Schritt, keine abgeleitete
Zwischendatei.
sorten.csvundklima-stationen.csvwerden vom Blatt beim Laden, von QGIS per Attributverknüpfung und von QField als Wertliste gelesen. Skripte dürfen prüfen und berichten (pruefe-hanf.rb), nicht erzeugen. - Fehlt ein Eintrag, wird nicht geraten — der Fall bekommt eine eigene, sichtbare
Klasse. Beides steht inzwischen in
CLAUDE.mdund im Skillbelegstatus.
Drei technische Fallen dieses Projekts
- d3-Wicklungsrichtung weicht von RFC 7946 ab — falsch gewickelter Außenring macht die Karte weltgroß.
projN.precision(0)plusclipExtentbei großer Maßstabszahl. Ohne das läuft der Kegelentwurf in die Singularität: 32 MB Pfadtext, Blatt nicht rasterisierbar. Einclip-pathversteckt nur optisch.- Schwellen an die Sachverteilung binden, nicht an die Flächenverteilung. Ein Flächenperzentil als Schraffenschwelle vergibt per Konstruktion an 1−q der Karte eine Schraffe — das Ergebnis ist eine Schraffur, also das Gegenteil der Absicht.