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Brandenburg · Landwirtschaftliche Nutzung — Quellenregister

Stand der Prüfung: 08/2026.

Angabe auf dem Blatt Status Quelle / Anmerkung  
Hanfschläge 2026: Geometrie, Fläche (ha), Sorte belegt InVeKoS/NN-Auswertung MLEUV, Antragjahr 2026, Teilflächentyp HNF, Nutzungscode 701, dl-de/by-2-0. 54 Schläge, 593,8 ha. Aufbereitung atlas/geodaten/brandenburg/hanf-schlaege.geojson  
Sortengruppe (Körner- / Faser- / Doppelnutzung) abgeleitet aus dem Zuchtziel der Sorte, gepflegt in atlas/geodaten/brandenburg/sorten.csv mit Begründung je Zeile (siehe SORTEN.md). Keine Zeile ist belegt — die EU-Sortenliste regelt den THC-Gehalt, nicht die Nutzungsrichtung. Vier Sorten (Muka 76, Estica, Orion 33, Santhica 70 — 6 Schläge, 55 ha) sind ungeprüft und werden auf dem Blatt als ungeklärt gezeichnet, nicht geraten  
Nutzungsrichtung als Aussage über den Bestand unbelegt Die Sorte legt die Richtung nahe, entscheidet sie aber nicht — Erntezeitpunkt und Schnitthöhe tun das. Das Blatt zeigt die Anlage, nicht das Ergebnis. Belegbar erst mit einem Feld aus Betriebsmeldung oder Abnahmeabrechnung  
Kartodiagramm „Hanf je Landkreis“ (Säulen + Flächenkolorit) abgeleitet Kreissummen aus denselben Schlagdaten, Zuordnung über Punkt-in-Polygon gegen die Kreisgeometrie (deutschlandGeoJSON). Die Stufen (< 10 / 10–40 / 40–100 / > 100 ha) sind gesetzt, nicht statistisch hergeleitet  
Maßstäbe beider Nebenkarten abgeleitet zur Laufzeit aus der Abbildung gemessen: Großkreisdistanz zweier Bildpunkte gegen deren Bildabstand, auf 1000 gerundet — nicht als Zahl gesetzt  
Größenskala der Hanfsignaturen abgeleitet flächentreu, Radius ∝ √ha (Signaturfläche proportional zur Schlaggröße) — kartographischer Standard für proportionale Signaturen. Keine Flannery-Korrektur (Exponent 0,57): sie ist an Kreisen gemessen, das Blattsignaturbild ist keiner. Bei einer Spanne von 1:508 (0,07–33,1 ha) fällt die Signatur unter ca. 3 ha unter die Strichstärke — dort greift eine Mindestgröße, in der Zeichenerklärung vermerkt. 16 der 54 Schläge sind davon betroffen  
Matrix-Legende „Sorte × Schlaggröße“ belegt reine Auszählung der Schlagdaten; die Größenklassen (< 5 / 5–15 / > 15 ha) sind gesetzt  
Öko-Regelung 6/7 je Schlag belegt Feld oekoregel derselben Auswertung  
Nebenkarten-Hintergrund Kyritz (Grünland, Wald, Seen) unbelegt von Hand generalisiert wie die Hauptkarte, nur größer gezeichnet — in diesem Maßstab eine Behauptung. Fällt weg, sobald die CLC5-Exporte da sind kein Feld in den Daten; guelt_von ist der Antrags-Gültigkeitsbeginn, kein Saatdatum — bewusst weggelassen (DATENBEDARF № 10)
Nutzungszonen (Grünland, Wald, Sonderkultur, Obst, Ödland) abgeleitet eigene Generalisierung nach Landschaftskenntnis, keine Parzellenschärfe; CLC5-Ablösung vorbereitet (brandenburg/nutzung.sh)  
Verarbeitungsstandorte (Prenzlau, Wittenberge) unbelegt von Hand gesetzt; verarbeitung.csv bewusst leer, bis belegt  
Grenzen, Länder belegt deutschlandGeoJSON (GADM), Natural Earth 1:50 M  
Flüsse abgeleitet von Hand generalisiert; Oder/Neiße aus der Grenzgeometrie  
Ortslagen und Rangstufen abgeleitet Koordinaten von Hand, Rangstufen nach Einwohnerklassen ohne Datensatz  

Was gebraucht wird

  1. Saattermine je Schlag — hebt die weggelassene Zeitdimension auf das Blatt (Anbaufolge-Streifen nach Diercke-Vorbild wird dann möglich).
  2. CLC5-Exporte (landnutzung.geojson u. a.) — ersetzen die Handzonen.
  3. Verarbeitungsstandorte mit Koordinaten und Art (verarbeitung.csv).